07:15 / 25. Juni 2020

Das Ziel: Barrierefreiheit

Mit dem Kataster Barrieren abbauen!

Das kennen alle, die körperlich eingeschränkt sind: Eine Treppe, die nicht zu erklimmen ist oder ein zu hoher Bordstein, auf den man es mit einem Rollstuhl alleine kaum schafft. Oder auch die Familie mit dem Kinderwagen, den niemand ohne Hilfe treppauf, treppab transportieren kann. Das ist alles andere als barrierefrei.


Einfaches Prinzip, große Wirkung

Deshalb soll in den kommenden Monaten und Jahren ein sogenanntes „Barriere-Kataster“ entstehen. Das Prinzip ist einfach: Es wird eine Karte erstellt, auf der Orte eingezeichnet sind, die für Menschen mit Mobilitätseinschränkung schwer zugänglich sind. Aus dieser Karte entsteht dann das „Barriere-Kataster“.


In den Verbandsgemeinden der LEADER-Region Rhein-Wied und einzelner Gemeinden soll im Laufe der Arbeiten eine „Positiv-Karte“ entstehen. Darauf werden nicht nur die wichtigsten Orte gekennzeichnet, etwa Arzthäuser, Apotheken oder Sanitätshäuser. Auch für den Tourismus bietet ein solches Kataster eine hervorragende (Werbe)Möglichkeit.

Zertifizierung "Reisen für alle"

Mit einem geringen Aufwand lässt sich nach Einarbeitung in das Thema eine Zertifizierung mit dem Kennzeichen „Reisen für Alle“ beantragen. 
Wie die Bürgerschaft an diesem Kataster mitwirken kann, darüber berichten wir im nächsten Mitteilungsblatt und weiterhin auf unserer Homepage.

LEADER-Region Rhein-Wied


Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete. Das „Regionale Barriere-Kataster Rhein-Wied“ wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms EULLE unter Beteiligung der Europäischen Union und des Landes Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz gefördert.

 


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