18:30 / 12. Juni 2020

Übersichtliche Darstellung zum Herunterladen

Hygienkonzept für Jugend-Freizeiten jetzt zum Herunterladen

Es gibt sie für Spielhallen, den Frisörsalon, die Schwimmbäder oder für Tanzschulen: die Hygiene-Konzepte. Gerade sind sie auch für Freizeiten mit Kindern und Jugendliche veröffentlicht worden. Sie können Sie HIER herunterladen oder einfach nur lesen.

Wichtig: diese Regeln gelten natürlich nur für das Land Rheinland-Pfalz! Sollten Sie also mit Kindern und Jugendlichen in ein anderes Bundesland reisen, müssten Sie sich vorher über die dort gültigen Maßnahmen und Vorschriften bitte erkundigen.

Eine Übersicht über alle bisher veröffentlichten Hygiene-Konzepte finden Sie auf der Seite der Landesergierung HIER.

"Vier Tage lang das Konzept weiterentwickelt"

Die Katholische Junge Gemeinde (KJG) Mainz-Laubenheim hat zusätzlich ein eigenes Konzept entwickelt. Vier Tage lang, so berichtet Magdalena Schweickhard dem SWR Rheinland-Pfalz, hätten "mehrere Mitarbeiter" daran gearbeitet. Schweickhardt organisiert nach eigenen Angaben seit 26 Jahren solche Freizeiten und andere.

Das Konzept der KJG umfasst 16 Seiten. Darin geht es um Küche, Sanitäranlagen, Lagerfeuer, Mahlzeiten, Fiebermessen und - nicht zuletzt - Prävention, also Vorbeugung. Wir haben das komplette Konzept für Sie auf unsere Seite geholt, damit sie es direkt herunterladen können. Sie finden es HIER.

Auch das Lagerfeuer hat es in das KJG-Konzept geschafft | © KJG

Sogar das Lagefeuer hat es in das KJG-Konzept geschafft | © KJG Mainz-Laubenheim

Bausteine für das KJG-Hygiene-Konzept

Der SWR hat in seinem Bericht über das Engagement der KJG Mainz-Laubenheim eine Auflistung auf die eigene Seite gestellt, die wir hier ungekürzt wiedergeben. Sie erleichtert das Verständnis des KJG-Konzeptes.

Gruppengröße: Die Teilnehmer werden in Gruppen von 10 Personen aufgeteilt - sie sollen während der gesamten Zeit durch angepasste Programmabläufe nicht miteinander in Kontakt kommen

Mitarbeiter-Teams: Auch die Mitarbeiter werden in Teams aufteilt: So gibt es ein Einkäufer-Team, ein Küchen-Team, ein Gruppenleiter-Team und ein Medien-Team

Einkaufen: Nur Frische-Produkte sollen während der Freizeit eingekauft werden, alles andere soll vorher besorgt werden

Zelte: Um die Zelte herum werden "Abstandszonen" abgesteckt, außerdem werden die Zelte während des Tages durchgelüftet

Essen: Es gibt keine Besteck-Körbe, Salzstreuer oder Ähnliches, an denen sich die Teilnehmer selbst bedienen. Das Essen wird von der Küche in vorgefertigten Portionen an die zugehörigen Gruppenleiter ausgegeben.

Sanitäranlagen: Zähneputzen nach dem Frühstück und nach dem Abendessen erfolgt zeitlich gestaffelt nach Gruppen. Jede Gruppe bekommt feste Duschzeiten zugewiesen. Die Duschen werden anschließend von den verantwortlichen Betreuern desinfiziert.

Fiebermessen: Zu Tagesbeginn wird vor Eintritt in die Küche bei jedem Küchenmitglied Fieber gemessen. Bei Krankheitssymptomen ist das Betreten der Küche untersagt. Außerdem messen die Betreuer jeden Morgen die Temperatur ihrer Kindergruppe und bei sich selbst

Spiele: Es werden keine Großgruppen- sowie Nachtspiele durchgeführt. Das Zeltlagerprogramm soll sich im Wesentlichen durch Stationsspiele gestalten. Die Gruppen spielen in großem Abstand zueinander, Stationen werden abgesteckt und dürfen erst betreten werden, sobald die vorherige Gruppe weg ist und der Leiter der Station das OK gibt

Basteln: Es wird eine verantwortliche Person bestimmt, die für Ausgabe von Material, Entgegennahme und Dokumentierung verantwortlich ist. Eine Materialausgabe ist nur mit Namensliste möglich

Lagerfeuer: Am Feuer sitzen die Kinder in abgesteckten Zonen in ihrer jeweiligen Gruppe

Quelle der Auflistung: SWR Rheinland-Pfalz: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/zeltlager-hygienekonzept-mainz-100.html

(ts)

 


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