14:21 / 13. Mai 2022

Mammut-Projekt mit großem Potential

"Smarte Region" | Großes Interesse bei Auftakt – PLUS: Video

Weit über hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Wenn das kein gelungener Anfang war! Die „Smarte Region“ („Smart City“) ist an den Start gegangen. Gestern Abend (12. Mai) gab es die Auftakt-Veranstaltung in der Linzer Stadthalle mit reichlich  Infos, Fragen und Antworten.

Große Runde mit vielen Experten

Erst im vorletzten Mitteilungsblatt haben wir ausführlich über das Projekt „Smarte Region Linz“ berichtet. Und auch hier auf unserer Homepage wurde die Bevölkerung ausfürhlich unterrichtet, vor allem auch über die Mitwirkungs-Möglichkeiten.

Jetzt ist es am Start. Das Mammut-Projekt dauert fünf Jahre und kostet fünf Millionen Euro. Es wird zu 65% gefördert. Eigenanteil: 35% – davon übernehmen wiederum die Stadt Linz 65% und die VG 35%. Über diese Kooperation zwischen der Stadt und der Verbandsgemeinde bestand bereits im April vergangenen Jahres große Einmütigkeit.

Es waren nicht nur sehr viele Besucher gekommen. Auch die Zahl der Experten konnte sich sehen lassen. Allen voran Stephan Günthner aus dem Bundes-Bauministerium. Dieses Ministerium fördert das Projekt. „Neue Dinge ausprobieren und neue Wege gehen!“ Dazu lud Günthner die Bevölkerung ausdrücklich ein. 

 

Faust: „Neues Miteinander“

Der Linzer Stadtchef Dr. Hans Georg Faust betonte, es gehe bei diesem Projekt auch um ein „neues Mit- und Füreinander.“ Er nannte beispielhaft die Mobilität in der Region oder die soziale Fürsorge. An der Veranstaltung nahmen alle Gemeinden aus der Region Linz, unserer Verbandsgemeinde, teil.

Auch der Bürgermeister der VG Bad Hönningen, Jan Ermtraud, war gekommen.

Hier einige Eindrücke vom Start-Abend in eine noch "smartere" Zukunft für unsere Region.

Fischer: „Etwas Großartiges schaffen“

Unsere Region könne auf ein stabiles Netzwerk zurückgreifen, stellte Bürgermeister Hans-Günter Fischer (siehe Foto unten | © TS/VG) fest. Er nannte die Jugendlichen, Senioren, Ärzte, Krankenhäuser, Schulen, Handel und Dienstleistungen sowie das Gewerbe. Jetzt gehe es darum, dass möglichst viele von ihnen mitmachten in diesem „Smarte Region“-Prozess. 

Bürgermeister Hans-Günter Fischer bei seiner Begrüßung zum Start des Projektes "Smarte Region" | Foto © TS/VG

Nicht zuletzt, so Fischer, sollten das auch die zahlreichen Ehrenamtler tun. Wie in einem Puzzle könnten dann „kluge Projekte ineinandergreifen und so etwas Großartiges schaffen.“ 

Das Herz des Projektes

Souverän führte der 1. Beigeordnete der Stadt, Helmuth Muthers, durch diesen interessanten Abend und bedankte sich bei Karin Wessel, der Projekt-Leiterin von "Smarte Region". Sie sei, so Muthers, „das Herz des gesamten Projekts.“

Für ihn war dieser 12. Mai 2022 ein „magischer Abend, der Lust auf Zukunft macht!“

(ts)


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