08:59 / 27. November 2018

Kein Kampfmittelfund!

Verdachtsfall auf Kampfmittel im Bahndamm von Erpel hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.

Zwischen der Ortslage Erpel und Kasbach wird durch die Deutsche Bahn AG seit einigen Monaten eine Bahnunterführung entlang der Bundesstraße 42 erneuert. Im Zuge dieser Baumaßnahmen wurden Teilstücke des vorhandenen Bahndamms mittels Tiefenscann auf Kampfmittel aus dem 2. Weltkrieg untersucht. Hierbei wurde der Bahnkörper bislang lediglich von der Oberfläche abgescannt, ohne sichtbare Suchöffnungen im Bahndamm zu schaffen.

Diese Bildaufnahmen deuteten zunächst auf einen 1,5 m x 0,5 m großen metallischen Gegenstand hin. Aufgrund der Größe und des Winkels des scheinbaren Gegenstandes war es nicht auszuschließen, dass es sich hierbei um eine Weltkriegsbombe handeln könnte. Durch den Kampfmittelräumdienst konnte der Verdacht jedoch am 03.12.18; 14:30 h, ausgeräumt und ausgeschlossen werden.

 


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