09:34 / 18. Januar 2018

Weiterentwicklung der Fachoberschule Linz: Tourismus und Gesundheitswissenschaft als weitere Schwerpunkte

Die Fachoberschule an der Robert-Koch-Schule in Linz ist bereits etablierter Bestandteil des Bildungsangebots im nördlichen Kreis Neuwied. Seit Mitte November liegt nun die offizielle Anerkennung des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums für die Profilbildung „Tourismus“ in der Fachrichtung Wirtschaft/Verwaltung und „Gesundheitswissenschaft“ beim Schwerpunkt Gesundheit vor.

Dies war für die Bürgermeister Hans-Günter Fischer und Karsten Fehr der Verbandsgemeinden Linz und Unkel sowie den 1. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Bad Hönningen Reiner W. Schmitz ein besonderer Anlass, um Schulleiter Heinz-Jörg Dähler und der verantwortlichen FOS-Koordinatorin Bianca Becker zur Erweiterung des erweiterten in der Region zu gratulieren.

Nach Auffassung der Vertreter der Kommunen steigert dies die Attraktivität der Fachoberschule für die umliegenden Realschulen plus sowie das Angebot für die Jugendlichen und die Betriebe der Region für weitere Praktikumsplätze. Reisebüros, Hotels, Kommunen und alle Anbieter im Bereich Tourismus hätten nun auch die Möglichkeit, eine gewinnbringende Kooperation mit der Fachoberschule einzugehen.

Bianca Becker (FOS-Koordinatorin und Fachlehrerin BWL) erläutere die weitere Entwicklung im Bereich Wirtschaft und Verwaltung: „Natürlich bleiben alle bisherigen Kooperationen erhalten, also die Zusammenarbeit mit dem Rhein-Ahr-Campus (Hochschule Remagen) und den bisherigen Praktikumsbetrieben. Neben den neuen Betrieben, die Herr Fischer genannt hat, freue ich mich auch auf die Zusammenarbeit mit der IUBH Bad Honnef (Internationale Hochschule) , die unseren Schülern ebenso wie Remagen den direkten Übergang ins Studium ermöglicht.“

Annemie Teigeler (Fachlehrerin Gesundheit) ergänzte für den Bereich Gesundheit: „Bei uns kommt nun die Zusammenarbeit mit der Hochschule Vallendar als neuer Aspekt ins Spiel. In Gesundheitswissenschaften liegt eine der Herausforderungen für die Zukunft unserer Gesellschaft, der wir als Robert-Koch-Schule uns gerne stellen.“

Schulleiter Heinz-Jörg Dähler: „Die Fachoberschule als Oberstufe der Realschulen plus der Region Rhein-Wied biete allen Realschülern den schnellsten Weg zum Studium nach 12 Schuljahren. Auch als Fachkräfte in der Ausbildung werden unsere Schüler gerne eingestellt. Außerdem ist es möglich in einem weiteren Schuljahr (13. Schuljahr) das Abitur zu machen. “

Bürgermeister Fischer erkundigte sich bei den Schülern nach ihren Erfahrungen mit der FOS.

Niclas Roeder (12. Klasse Gesundheit): „Das Praktikum in Klasse 11 hat mir gezeigt, wofür ich im Unterricht lerne.“

Jessica Feggeler (12. Klasse Wirtschaft): „Durch das Praktikum habe ich bereits einen Ausbildungsvertrag in der Tasche.“

Julia Lorscheid (12. Klasse Wirtschaft): „Mein Praktikum habe ich bei einer Verbandsgemeindeverwaltung gemacht. Nun habe ich einen Ausbildungsplatz im dritten Einstiegsamt (vormals gehobener nichttechnischer Dienst).  Da verdiene ich während des Studiums sogar schon Geld und habe weiterhin die praktische Anwendung vor Ort.“

Abschließend zeigten sich die Vertreter der 3 Kommunen sehr beeindruckt von dem vorgestellten hochwertigen und praxisorientierten Konzept der Fachoberschule. Die Robert-Koch-Schule biete die sinnvollste Form einer Gesamtschule an. Praxis und Studienbezug würden zusammengeführt und eine hervorragende Ergänzung zum klassischen Gymnasium anbieten. Die Region Rhein-Wied sei damit perfekt für die Zukunft aufgestellt.

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