09:35 / 14. April 2020

Seit Ende März: Die Corona-Ambulanz Vettelschoß

Nach nur kurzer Vorbereitungszeit ist in Vettelschoß bereits am 30. März die Corona-Ambulanz für die Verbandsgemeinde Linz gestartet. Durch das Video kann man sich selbst einen Eindruck vom ersten Tag in der Ambulanz machen.

Ambulanz-Besuch ausschließlich nach vorheriger Terminvergabe möglich

Die Ambulanz bietet zunächst drei voneinander getrennte Untersuchungseinheiten. Die Termine werden ausdrücklich „nur nach vorheriger telefonischer Vergabe durch den Hausarzt zugeteilt,“ betont Prof. Markus Bleckwenn, der die Ambulanz im Namen der anderen teilnehmenden Ärzte koordiniert. Es habe keinen Sinn, „einfach nach Vettelschoß zu kommen und auf eine Untersuchung zu hoffen. Das müssen die Ärzte terminieren.“

Ziel ist Entlastung von Praxen und Krankenhaus

Diese Vorgehensweise, so Hans-Günter Fischer, Bürgermeister der Verbandsgemeinde, „ist nachvollziehbar. Sie dient dem reibungslosen Ablauf der Ambulanz.“ Besonders wichtig sei, dass durch diese Ambulanz das Linzer Krankenhaus sowie die niedergelassenen Ärzte „deutlich entlastet werden können“, so Fischer weiter. Zudem verringere sich das gegenseitige Ansteckungsrisiko in den Praxen.

Der Unterschied zu der Fieber-Ambulanz in Neuwied ist, dass in der Ambulanz bei Verdacht auf eine Corona-Infektion nicht nur Abstrichuntersuchungen durchgeführt werden, sondern die Ärzte auch ihre eigenen Patienten medizinisch behandeln.

„Wir niedergelassenen Ärzte möchten die Krankenhäuser in der Region so weit wie möglich entlasten, damit sie mehr Kapazität für die schweren Fälle haben werden,“ sagt Markus Bleckwenn.

Damit leisten die Ärzte dort einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Virus- Verbreitung.

 

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