15:31 / 03. Juni 2016

Marienkapelle Ohlenberg

Das kleine Andachtshaus im neugotischen Stil ist seit Anfang des 20. Jahrhunderts im Besitz der Zivil- und nicht der Kirchengemeinde. Das Gebäude wurde vermutlich als Hofkapelle der Ohlenberger Bauern an einem Berghang längs der heutigen Garten- und Kapellenstraße errichtet. Die weiß verputzte, sieben Meter lange und drei Meter breite Kapelle mit vier Rundbogenfenstern trägt ein geschiefertes Satteldach mit einem Glockentürmchen. Eine Glocke befindet sich allerdings nicht darin.

Der Innenraum ist mit Bänken ausgestattet und wird von mehreren Heiligenfiguren geziert. Als wiederkehrendes Motiv erscheint auf einem der Fenster und bei mehreren Statuen das durchstoßene Herz Jesu. Die Innendecke ist holzverkleidet. Gedenktafeln erinnern an die Opfer der beiden Weltkriege. Zuletzt 1977 wurde die Marienkapelle von Privatleuten grundlegend und liebevoll renoviert.

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