15:42 / 01. Juni 2016

Haus Bucheneck

Haus Bucheneck am Rheinufer wurde 1840/42 im klassizistischen Stil errichtet und diente seit 1853 einer Kölner Familie als Sommersitz. Ab 1931 im Besitz der Stadt, beherbergte es die wertvolle Heimatkundliche Sammlung, darunter das komplette Werk des Linzer Kupferstechers Joseph von Keller, und das Stadtarchiv. Die Sammlung ging in den Wirren der letzten Kriegsjahre und nach 1945 zu einem Großteil verloren. 1993 wurde das Gebäude privatisiert und als Hotel neu eröffnet. Im benachbarten Stadtgarten befindet sich das Steinmuseum. Unterhalb von Haus Bucheneck befinden sich der Fähr- und mehrere Schiffsanleger. Eine Fährverbindung zum linken Rheinufer besteht schon seit vielen hundert Jahren, erstmals erwähnt wurde sie 1409. 1858 ankerten am Linzer Rheinufer die ersten Dampfschiffe, heute steuern während der Saison täglich mehrere Schifffahrtsgesellschaften die Stadt an und bringen Besucher aus aller Welt. Links und rechts der Schiffsanleger laden die Rheinanlagen zum Bummeln ein. Seit 1968 zeigt sich die Promenade mit Brunnen in ihrer heutigen Form.

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