00:29 / 25. März 2020

Landesregierung unterstützt Ehrenamtler

Hilfe aus Mainz für Corona-Helfer

Die Landesregierung unterstützt ehrenamtliche Hilfe in der Corona-Krise. Es muss sich dabei um "selbstorganisierte Projekte der Nachbarschaftshilfe" handeln, so heißt es. Das Versprechen aus Mainz: unbürokratische Unterstützung und Förderung.

Einfache Förderkriterien

Es lohnt sich, einen Blick auf die Kriterien zu werfen, nach denen solche Projekte Unterstützung bekommen können. Das klingt tatsächlich einfach und dürfte für manche Initiative bedeuten, den eigenen Geldbeutel schonen zu können. Die Projektförderung erfolgt einmalig und als sogenannte "Fehlbedarfs-Finanzierung". Und das in einer Höhe von bis zu 90% der Gesamtausgaben, maximal jedoch 500 Euro.


Gefördert werden Projekte, Initiativen und Vereine, die ehrenamtlich Nachbarschaftsdienste während der jetzigen Corona-Krise leisten. Dazu gehören unter anderem Einkaufsdienste, psychosoziale Angebote oder Online-Vorleseprojekte und Sorgentelefone.


"Let's go!"

Foto © Juhasz-Imre

Vereinfachtes Antrags-Verfahren

Der Antrag könne "kurzfristig und formlos" eingereicht werden, aber "bitte vor dem Beginn der Maßnahme" - so heißt es in einem Flyer, den Sie hier ausdrucken können. Eine kurze Beschreibung reicht aus. Sie soll maximal eine Seite lang sein. Spätestens drei Monate nach dem Projekt muss nachgewiesen werden, wohin der Zuschuss oder die Finanzierung geflossen sind.

Die Kontaktdaten sind zwar auch auf dem Flyer zu finden, aber hier schon einmal aufgeführt:

Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung

Peter-Altmeier-Allee 1 | 65116 Mainz

Es werden mehrere Durchwahl-Nummern angegeben, bei denen sich Interesseirte vor Antragstellung erkundigen sollen.

06131 / 16 - 5720, - 4083, - 4079, - 4247, - 4676 sowie - 4685.

(ts)

 

 


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